„Los kleiner Elefant, rechts herum“

Am Morgen abgeholt starteten wir mit unserer 5 Personen großen Gruppe auf einer kleinen Butterfly und Orchideenfarm (MAPS.ME Name: Bai Orchid Butterfly Farm). Diese war sehr nett anzuschauen, aber nicht unbedigt Pflichtprogramm. Die Touren halten eigentlich nur hier, um den offiziellen Papierkram für die Gäste zu erledigen.

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Nächster Ausflugspunkt war der Buatong Wasserfall. Entgegen unserer Befürchtungen war der Parkplatz nicht von dutzenden Chinaausflugsbussen übersäht. Stattdessen begegneten wir nur wenigen andere Touris. Nach einer kurzen Wanderung erreichten wir das Becken des Wasserfalls. Aber anstatt wieder hinauf den Weg über Land zu nehmen, kletterten wir kurzerhand die Steine im Wasserfall wieder hoch. Sehr cool.

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Die Quelle (in vergangenen Tagen sehr entscheidend als Trinkwasserquelle benötigt, weswegen diese als heilig gilt):

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Wasserfall Chiang Mai unten

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Dazu sogar ein kleines Video:


Als Nächstes ging es zu einem Tempel… schon wieder? Ja, aber der 600 Jahre alte Wat Ban Den ist eine der schönsten Tempelanlagen und völlig von Touris befreit, da er nur bei unseren Tourguides auf dem Plan steht. So untouristisch, dass sich nicht eine Bezeichnung auf Englisch wiederfand. Der Stop hat sich auf jeden Fall gelohnt.

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Da so eine Tour natürlich auch anstrengend ist, haben wir uns alle über ein Pad Thai gefreut. Sehr lecker mal wieder.

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Anschließend wurde unsere kleine Crew zum Elefantencamp gefahren. In und um Chiang Mai gibt es rund 30 Cams, von denen vielleicht gerade mal ein Drittel sich wirklich gut um die Fantis kümmert. Daher waren wir etwas skeptisch, wo wir landen würden. Aber auch hier erwies sich die Tour als Volltreffer. Anstatt touristischer Massenabfertigung landeten wir in einem Minielefantencamp, welches nicht einmal als solches ausgezeichnet war. Zwar hatten wir bei unseren letzten Besuch schon einen Elefantenritt gemacht, allerdings durften wir damals im Gegensatz zu jetzt nicht selbst (und ohne Sattel reiten). Da ich die Steuerung übernommen hatte, hörte Timo hinten öfter mal reeechts Elefant, liiiinks! Feels natural!

Weitere Bilder:

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Thema Natur: Das nächste Highlight sollte das Rafting werden. Da es bereits Trockenheit ist und die Flüsse wenig Wasser haben waren wir recht skeptisch. Zu Recht wie sich erwies.
Nicht nur die lange Wartezeit war anstrengend, sondern auch das Rafting selbst, weil wir immer wieder steckengebliebenen Booten helfen mussten und teils selbst nur mühselig voran kamen. Kleiner Tipp: Wasserschuhe schaden nicht!

Bilder von der Pause:

Rafting Timo

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Obwohl die ganze Action Spaß machte, war sie durch das teils sehr flache Wasser doch zu lang. Demnach waren wir statt 17 Uhr erst um 19 Uhr zurück. Ein insgesamt sehr gelungener Tag, aber am Ende blieb eine Frage offen; wo war unser versprochene Dschungeltrekk. Diese Frage stelle sich auch Thedda, die extra viel Wanderungszeit ausgehandelt hatten…Next time 😀

Alles in allem hat sich die Wahl der privaten Tour in jeden Fall ausgezahlt. Der größte Vorteil ist natürlich die Individualisierbarkeit der Aktivitäten gewesen. Macht etwas besonders Spaß, lässt es sich verlängern, ist etwas eher öde, lässt es sich auch ausdehnen. Auch ein kurzer Stop zum Wasservorrat aufüllen, ist somit jederzeit möglich.

Da der Tag schon sehr weit fortgeschritten war, hieß es nun: Essen fassen. Uns wurde das Restaurant Lemongrass empfohlen, in der Nähe vom Nightmarket. Als wir ankamen war das Restaurant im Gegensatz zu den umliegenden brechend voll war, sodass wir einige Zeit warten mussten. Als das leckere Curry dann kam wurden wir mit fantastischem Essen belohnt!

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Eine klare Empfehlung. Den Rest des Abends ließen wir in der nahegelegenem Busbar mit Livemusik direkt am Fluss ausklingen. Next day: Pai!

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Cheers & Cheese ✌
Jorina & Timo

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2 Kommentare zu „„Los kleiner Elefant, rechts herum““

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